223, Z. 261 f.). Wenn sie vom Beschuldigten geschlagen worden seien, habe ihre Mutter sie beruhigt und gesagt, es werde alles wieder gut (pag. 225, Z. 344 ff.). G.________ erklärte zudem von sich aus, der Beschuldigte sage immer, die Mutter sei schuld daran, dass die Kinder ihn nicht mögen würden. Sie habe jedoch immer gesagt, der Beschuldigte sei ihr Vater und sie sollten ihn gerne haben. Es seien vielmehr die Taten des Beschuldigten gewesen, die sie dazu gebracht hätten, ihn nicht zu mögen. Ihre Mutter habe jedoch nie etwas Schlechtes über den Beschuldigten gesagt (pag. 282, Z. 180 ff.).