719, Z. 22). Sie hoffte, er werde nichts davon erfahren, dass sie zur Polizei gegangen sei (pag. 188, Z. 77 f.; pag. 189, Z. 148 f.). Auch sie erzählte stimmig, wie sie in S.________ so schnell wie möglich irgendwo anders hinlaufe, wenn sie auf ihren Vater treffe und die Bars und Restaurants meide, in welchen er sich oft befinde (pag. 194, Z. 159 ff.). Besonders eindrücklich schilderte sie ferner: «Es ist das schlimmste Gefühl das ich kenne, nicht zu wissen, ob er etwas macht oder was er macht. Ich weiss nicht, ob er meiner Mutter, meinem Bruder oder sonst jemandem von der Familie etwas antut.