15 Es sei falsch gewesen, den Beschuldigten immer zu decken. Er habe nie aufgehört, daher sei sie nun gezwungen, die Wahrheit zu sagen (pag. 924, Z. 21 ff.). Der Beschuldigte verstehe nicht, was richtig sei und was nicht. Immer wenn er nicht zu Hause gewesen sei, seien die Kinder fröhlich gewesen, hätten gelacht und gespielt. Wenn er zurückgekommen sei, hätten sie sich versteckt. In Einzelfällen sei es auch gut gegangen, aber meistens leider nicht (pag. 924, Z. 29 ff.). Der Beschuldigte habe die Kinder und sie beschimpft und geschlagen.