914, Z. 32 ff.). Der Beschuldigte habe ihr gesagt, er werde sie umbringen, er sei ihr überlegen und sie habe keine Macht (pag. 914, Z. 38 ff.). Sie habe von ihrem Vater weder Liebe, Geborgenheit noch Zuneigung erfahren (pag. 915, Z. 2 ff.). Ihr Vater habe sie als «Schlampe» betitelt, ohne das es einen Grund dafür gegeben habe (pag. 915, Z. 9 ff.). Sie leide noch heute unter ihrer Kindheit. Sie müsse an sich arbeiten, um alles zu verarbeiten (pag. 915, Z. 16 ff.). Sie habe ein sehr tiefes Selbstwertgefühl, weil sie immer das Gefühl gehabt habe, nichts wert zu sein.