Als er verhaftet worden sei, sei es nicht das erste Mal gewesen, dass er 100 Gramm genommen habe. Er glaube, das sei vorher schon einmal vorgekommen. Sie hätten ihm für CHF 55.00 oder CHF 60.00 pro Gramm verkauft. Er schulde ihnen CHF 24‘000.00. Er habe nie etwas bezahlt und sie hätten ihm trotzdem weiterhin gegeben. Er habe immer mit ihr Kontakt aufgenommen und sei zu ihnen gegangen. Wenn er nicht habe kommen können, habe sie ihm Kokain abgewogen und gegeben. Das Kokain sei in einer schwarzen Schachtel im Schlafzimmer neben dem Bett gewesen (pag. 583 Z. 115 ff.).