In Übereinstimmung mit der Vorinstanz kommt auch die Kammer zum Schluss, dass der Beschuldigte gewerbsmässig handelte und er damit auch die Qualifikation gemäss Art. 19 Ziffer 2 Bst. c aaBetmG bzw. aBetmG erfüllte. Dabei gilt es – in Abweichung zu den Ausführungen der Vorinstanz – zu berücksichtigen, dass die 19. Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung per 18. März 2005 in Kraft getreten ist (vgl. BGBl. I 2005 S. 757). Davor waren Pilze keine Betäubungsmittel im Sinne des bis zum 17. März 2005 geltenden BtMG DE.