Jeder Spender habe nach Eingang der Anfrage automatisch eine Spendennummer zugeteilt erhalten. Nach der Identifizierung des Spendeneingangs habe er sich überlegt, wie viele Pilze er dem Spender werde zukommen lassen und habe diese anschliessend verschickt (pag. 1706, Z. 148 ff.). Der Spender habe jeweils vermerken können, ob er Pilze wünsche oder nicht. Es habe Spender gegeben, die hätten nur Geld spenden wollen, ohne dass Pilze gewünscht worden seien. Andere wiederum hätten auch Pilze gewollt und diese erhalten. Deshalb sei die Menge der Pilze jeweils unterschiedlich gewesen.