1704, Z. 79 ff.). Die Spender hätten die favorisierten Pilzsorten ankreuzen können. Es hätten auch verschiedene Pilzsorten ausgewählt werden können. Dabei habe es sich um eine unverbindliche Art und Weise gehandelt, herauszufinden, welche Sorten bei den Spendern besser ankommen würden. Dies habe keine Auswirkungen auf die Gesamtmenge der Pilze gehabt. In der Regel hätten die Spender jene Pilze erhalten, welche sie sich rausgesucht hätten. In gewisser Weise müsse den Wünschen der Spender entsprochen werden, wenn die Spendenbeiträge hätten erhöht werden sollen (pag. 1704 f., Z. 91 ff.). Jeder Spender habe nach Eingang der Anfrage automatisch eine Spendennummer zugeteilt erhalten.