Besonders zu erwähnen ist der E-Mailverkehr zwischen dem Beschuldigten und Reto Imhof, woraus hervorgeht, weshalb der Beschuldigte die Pilze in Form eines Sakraments an interessierte Personen verschickte und die Pilze mittels Spende im Voraus bezahlt werden mussten (pag. 2856). Insgesamt erachtet die Kammer die sich implizit aus dem Erlös ergebende angeklagte Totalmenge von rund 15,5 kg Frischpilze als erwiesen. Dagegen gilt es zu berücksichtigen, dass gewisse Personen in der Anklageschrift zumindest teilweise doppelt aufgeführt sind, so in Ziffer 22 und Ziffer 35 (pag. 11517; pag.