1704, Z. 73 ff.). Er habe sich jeweils nach Eingang der Spende überlegt, welche und wie viele Pilze er der Person zukommen lasse (pag. 1704, Z. 86 ff.). Es habe Personen gegeben, welche nur gespendet hätten, ohne Pilze zu beziehen. Die Menge der Pilze sei deshalb unterschiedlich gewesen. Habe ein Spender keine Pilze gewünscht, seien mehr für die anderen übrig gewesen, welche entsprechend hätten verteilt werden können (pag. 1707, Z. 183 ff.). Auf Frage, wie der Versand der Pilze an Abnehmer in Deutschland verlaufen sei, erklärte der Beschuldigte, dass er einerseits Frischpilze direkt aus den Niederlanden versandt habe.