Selbst wenn es zutrifft, dass die psychoaktiven Pilze im europäischen Drogenbericht 2017 nicht erwähnt sind (Beilage B7 [blauer Ordner]; und wohl auch nicht in demjenigen vom 2019), so ist zu berücksichtigen, dass der Drogenbericht eine Momentaufnahme der Drogensituation in Europa (ohne die Schweiz) auf der Grundlage der neuesten verfügbaren Daten liefert, und zwar im Wesentlichen beschränkt auf die Drogen Cannabis, Kokain, MDMA, Amphetamine und Opioide. Ins Zentrum rücken zunehmend neue chemische Designerdrogen. Insoweit kann daraus nichts zu Gunsten des Beschuldigten hergeleitet werden. Gleiches gilt für den Bericht «Sind Drogen gefährlich?