Für Zigaretten- oder Alkoholkonsum sei dies leicht nachvollziehbar. Bei Psilocybin führe dieses Verhalten aber nicht zum erwünschten Effekt, die psychische Wirkung werde nicht besser, was in aller Reget dazu führe, dass grössere Einnahmepausen eingelegt oder stark suchtgefährdete Menschen eher auf andere Substanzen ausweichen würden, wo das Dosis- und/oder Frequenzsteigerungsmuster besser anwendbar sei. Im klinischen Alltag seien Menschen mit einer Psilocybinabhängigkeit eine extreme Seltenheit.