Nichts anderes ergibt sich aus dem Schreiben vom 7. August 2007 von Dr. med. AW.________, Präsident der Schweizerischen Ärztegesellschaft für Psycholytische Therapie zur Frage der Toleranz- und Abhängigkeitsentwicklung (Beilage B5 [blauer Ordner]). Bei sich rasch wiederholender Einnahme nehme die erwünschte Wirkung von Psyilocybin auf psychisches Erleben und Wahrnehmung ab, das heisse, es trete eine sogenannte Toleranzentwicklung ein, die bei suchterzeugenden Stoffen in der Regel mit Dosis- und/oder Frequenzsteigerung der Einnahme beantwortet werde. Für Zigaretten- oder Alkoholkonsum sei dies leicht nachvollziehbar.