b BetmG genannten psychotropen Substanzen (Amphetamine, Barbiturate, Benzodiazepine) gering sei. Psilocybin vermittle seine Effekte vor allem via direkte Interaktion mit Serotonin-Rezeptoren, wohingegen Amphetamin, Barbiturate und Benzodiazepine durch andere Wirkmechanismen charakterisiert seien, welche das körperliche Verlangen nach einer Substanz eher fördern würden. Regelmässige Psilocybin-Einnahme könne zu einer Toleranz führen und die körperliche sowie psychische Wirkung verringern. Allerdings trete danach kein starkes Verlangen nach der Substanz ein, was bei anderen Substanzen (z.B. Heroin) bekannt sei.