Die psychischen Wirkungen dieser Reinsubstanzen seien an freiwilligen Versuchspersonen ermittelt worden und seien mit denjenigen der Pilze identisch gewesen. Psilocybin und Psilocin hätten nicht nur gewisse chemische Merkmale mit LSD gemeinsam, sondern seien zudem strukturell mit dem Neurotransmitter Serotonin verwandt. Sie würden auf den Menschen qualitativ ähnlich wirken, seien aber quantitativ etwa hundertmal schwächer als LSD, aber immer noch hundertmal wirksamer als Meskalin. Nach Einnahme einer entsprechenden Menge von Psilocybe-Pilzen könnten dramatische Wirkungen auftreten: Störungen im Raum- und Zeitempfinden, Depersonalisationserscheinungen und Halluzinationen.