GESCHWINDE, in: Rauschdrogen, Marktformen und Wirkungsweisen, 8. Aufl., 2017, N. 1176 u. N. 779 f.) festgehalten, dass eine körperliche Suchtbildung bei Psilocybin und Psilocin ebensowenig wie bei anderen Halluzinogenen bekannt sei, jedoch könne es zu einer psychischen Abhängigkeit vom Halluzinogenen-Typ kommen. Psilocin sei mit der Wirkung von LSD qualitativ durchaus vergleichbar, sei aber quantitativ schwächer. Es müssten für dieselbe Wirkung höhere Dosen (ca. 60 bis 80fach) eingenommen werden.