Der regelmässige Konsum führe bereits nach wenigen Konsumationen zu einer Toleranzbildung, was heisse, dass für die gleiche Wirkung die Dosis erhöht werden müsse. Trotz dieser körperlichen Toleranzbildung bestehe gemäss der bekannten Literatur Übereinstimmung, dass Psilocybin/Psilocin keine körperliche Abhängigkeit hervorrufe. Weiter wird in der Literatur (TH. GESCHWINDE, in: Rauschdrogen, Marktformen und Wirkungsweisen, 8. Aufl.