Bezug zu nehmen, in welchem es um Widerhandlungen gegen das Heilmittelgesetz und das Sportförderungsgesetz ging. Darin hielt das Bundesgericht unter anderem fest, dass das Bestimmtheitsgebot als Teilgehalt des Legalitätsprinzips, welches auch im Nebenstrafrecht gilt, eine hinreichend genaue Umschreibung der Straftatbestände verlangt. Das Gesetz muss so präzise formuliert sein, dass der Bürger sein Verhalten danach richten und die Folgen eines bestimmten Verhaltens mit einem den Umständen entsprechenden Grad an Gewissheit erkennen kann.