Gefragt danach, ob er damals den Trottoirabsatz oder/und den Fussgängerstreifen in Laufrichtung überfahren habe, sagte er aus, dort wo er gefahren sei, sei das Trottoir sehr abgeflacht. Er sei der Meinung gewesen, das sei extra damit man dort gut herunterfahren könne (pag. 262, Z. 1 ff.). Er habe gedacht, es sei eine Einbahn, wie es der Pfeil angezeigt habe (pag. 262, Z. 12 f.). Sein damaliges Fahrverhalten charakterisierte er als «nicht ganz glücklich» (pag. 262, Z. 16). Er sei grad beim Anfahren der Stange «angekommen» und habe dann nicht gesehen, dass der Pfosten verbogen gewesen sei (pag. 262, Z. 40 f.).