Als er sie losgelassen habe und sie das Büro habe verlassen wollen, sei er von hinten gekommen und habe sie mit seinen Armen umfasst. Auf der Höhe der Taille habe er sie dann mit einem Arm festgehalten und mit dem anderen Arm, respektive mit seiner Hand habe er ihr von oben herab in die Hosen und Unterhosen hineingegriffen und sie dabei an ihren Genitalien berührt. Sofort habe sie reagiert und sei in die Hocke gegangen, damit er sie nicht noch weiter habe berühren können (pag. 78, Z. 112 ff.). Weiter mangelt es in den Aussagen der Straf- und Zivilklägerin nicht an inhaltlichen Besonderheiten bzw. ebenso wurden ungewöhnliche bzw. originelle Details erwähnt.