Danach zog er die Privatklägerin gegen sich hoch, so dass sie vor ihm zu knien kam, drang mit seinem Penis von hinten in ihre Vagina ein und machte – trotz mehrfacher Stopprufe der Privatklägerin – Stossbewegungen, wobei er erklärte: «Stopp or fuck». Als die Privatklägerin erneut «Stopp» schrie, hielt der Beschuldigte kurz (ca. 30 Sekunden) inne und fasste ihr mit der Hand an die Scheide. Danach drang er erneut von hinten mit dem Penis in die Privatklägerin ein, hielt sie am Gesäss fest und machte Stossbewegungen, bis er schliesslich zum Orgasmus kam und mindestens teilweise in die Vagina der Privatklägerin ejakulierte.