Beim Staatsanwalt sagte er dann aber, es sei in den ersten Tagen oft zu Sex gekommen, danach ab und zu, sobald er das Kind ins Bett gebracht habe. In der Hauptverhandlung schilderte er dann erstmals noch einen Sexualkontakt, der am 09.01.2017 stattgefunden haben soll, wobei die Schilderung des Ablaufs offensichtlich wiederum darauf zielt, die Privatklägerin zu desavouieren.