Rechtsanwältin E.________ beantragte für die Privatklägerin in der oberinstanzlichen Hauptverhandlung Folgendes (Hervorhebungen im Original; pag. 1188 f. bzw. pag. 1200): I. Die Berufung sei abzuweisen und A.________ sei in Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils vom 29. August 2018 des Regionalgerichts Bern-Mittelland schuldig zu erklären: 1. der Vergewaltigung, begangen am 16.01.2017 in Bern, z.N. von D.________, 2. der sexuellen Nötigung, mehrfach begangen, am 04.01.2017 in Bern und am 07.01.2017 in Bern, z.N. von D.________,