Bereits am Ankunftstag habe er sein Erstaunen geäussert, nicht im Langzeitvollzug platziert zu sein. Er habe in den Regionalgefängnissen Thun und Burgdorf von Mitgefangenen gehört, dass im Thorberg alle Gefangenen mit Strafen von mehr als 15 Jahren in obgenannter Abteilung untergebracht würden. Seine Vorstellung sei dahingehend gewesen, dass er im Langzeitvollzug mehr Freiheiten geniessen könne. Nach einer internen Fallbesprechung sei beschlossen worden, die Aufnahme in den Langzeitvollzug intensiver zu prüfen und ein Vorgespräch mit ihm zu führen.