Im gesamten Gespräch (in welchem durchaus kritische Nachfragen zum bisherigen Strafverfahren gestellt worden seien) habe der Beschuldigte den Eindruck vermittelt, für sein Verhalten rasch Erklärungen bereit zu haben, wobei bei diesen häufig Umweltfaktoren im Vordergrund gestanden seien. Es scheine zudem so, dass er sich selber in einer Opferrolle sehe, da er eine lebenslange Freiheitsstrafe zu verbüssen habe für ein Delikt, dass er gemäss seinen Aussagen nicht begangen habe. Bereits zwei Tage nach seinem Eintritt in den Normalvollzug am 19. Dezember 2019 sei es zu Schwierigkeiten mit Mitgefangenen gekommen.