So sei es im Gesundheitsdienst dazu gekommen, dass er einer Mitarbeiterin den Mittelfinger zeigte, sich grenzüberschreitend und provokativ benahm und ihr gar drohte, dass das Gespräch „ein Nachspiel" haben werde, da sie ihn als arbeitsfähig beurteilte, obschon er sich als krank erlebte. Im anschliessenden Gespräch mit der Bereichsleiterin Vollzugskoordination habe er geäussert, dass er befürchte, dass seine Gesundheitsakten nicht vollständig seien und er Angst davor habe, dement zu werden. Er habe sagen können, dass er unfreundlich und aufgebracht gewesen sei, sich aber nicht daran erinnere, dass er den Mittelfinger gezeigt habe.