Die Familienkonstellation von Herrn A.________ zur Tatzeit (nach Trennung von der Ehefrau und Mutter seiner beiden Söhne) und seine damals von ihm übernommene Rolle im Verhältnis zu seinen Söhnen hat im Zusammenwirken mit seinen eigenen Affektdispositionen und Handlungsbereitschaften mit hoher Wahrscheinlichkeit beigetragen zur Entwicklung der Tatmotivation, zur Einbeziehung seines jüngeren Sohnes R.________ in den Tatplan und in die Tatdurchführung wie auch zur relativ langen gemeinsamen Geheimhaltung der Tat nach aussen.