sich so konsequent und auffällig rigide, geradezu sthenisch, allen Bemühungen um gutachterliche Aufklärung seines seelischen Befindens und damit auch gegenüber jeglicher therapeutischer Unterstützung verschliesst, lässt zum einen auf eine starke Angst, z.B. vor möglichen psychiatrisch-therapeutischen Interventionen oder allgemein vor einer Veränderung seines bisherigen subjektiven Wahrheitskonstrukts schliessen, welches ihn wahrscheinlich aber auch vor eigenen de- pressiv-suizidalen Tendenzen schützt. Es könnte aber auch als Indiz dafür verstanden werden, dass er, falls er sich auf eine vertiefte psychiatrische Exploration einlassen sollte, nicht zuletzt auch die