Darin zeigt sich, dass er völlig selbstverständlich davon ausging, mit der (kleinen) Panzerpiste keine öffentliche Strasse zu befahren. Auch weitere Elemente des Rahmengeschehens vermochte er stimmig und überzeugend zu schildern. Er gab an, dass es für ihn in der Zeit, als er den eosinroten Ausweis hinterlegt hatte, kein grosses Problem gewesen sei, nicht mehr Panzer zu fahren. Man habe die Arbeit entsprechend aufgeteilt. Es sei nämlich nicht schön zu fahren, das Fahren sei Mittel zum Zweck, die Arbeit zu machen (pag. 377, Z. 9–10 und 38–40). Er habe in dieser Zeit seine Arbeit nicht so machen können, wie zuvor.