Der Panzer, mit dem sich der Unfall am 10. Mai 2017 ereignete, sei ein Truppenfahrzeug gewesen, das Priorität gehabt habe. Da es zu wenige Kollegen in der Werkstatt gehabt habe, habe er, obwohl nicht mehr seine Hauptaufgabe, mit dem Lehrling das Fahrzeug repariert und danach die Einsatzfähigkeit des Panzers mit einer Probefahrt getestet (pag. 379, Z. 16–19 und 22).