f StPO fehlen. Eine Verurteilung sei gestützt auf diese Anklage nicht möglich, zumal sie keinen Lebenssachverhalt im Sinne der bundesgerichtlichen Rechtsprechung enthalte (pag. 163). Der Strafbefehl enthält u.a. gemäss Art. 353 Abs. 1 lit. c StPO den Sachverhalt, welcher der beschuldigten Person zur Last gelegt wird. Wird gegen den Strafbefehl Einsprache erhoben und entschliesst sich die Staatsanwaltschaft, am Strafbefehl festzuhalten, gilt dieser als Anklageschrift (Art. 356 Abs. 1 StPO). Die Umschreibung des Sachverhalts im Strafbefehl muss den Anforderungen an eine Anklage genügen.