BSG 168.711]). Bei einem massgeblichen Zeitaufwand für das Verfahren vor Obergericht von insgesamt 14:45 Stunden ist die amtliche Entschädigung auf CHF 2‘950.00 (14.75 x CHF 200.00), zuzüglich CHF 148.60 Auslagen und CHF 238.60 MWST (7.7 % von CHF 3‘098.60), insgesamt CHF 3‘337.20, festzusetzen. Advokatin B.________ ist vorerst aus der Gerichtskasse zu entschädigen. Der Beschwerdeführer ist gegenüber dem Kanton zur Nachzahlung verpflichtet, sobald er dazu in der Lage ist. Die Nachzahlung gegenüber Advokatin B.________ entfällt, da sie kein die amtliche Entschädigung übersteigendes Honorar geltend gemacht hat (Art. 113 VRPG i.V.m. Art. 42a Abs. 2 KAG und Art. 123 ZPO).