Seit dem Moment als er in Witzwil war, habe ich tagtäglich mit ihm telefoniert. Er hat mir gesagt, was [recte: ich] wie zumachen habe. Somit habe ich auch Bargeld genommen und die Rechnungen bezahlt. […] Ich habe x-mal / ein paar Mal ein Telefon erhalten von Herr C.________. Er hat mir gesagt, dass ich ein Betrag von so und so viel an seine Frau übergeben solle. Wenn er raus kommt, werde er sich um die Verbuchung kümmern.». Hätte der Beschuldigte mit dem Geld tatsächlich Subunternehmer bezahlt, wären dafür entsprechende Quittungen vorhanden – wie hiervor bereits ausgeführt, liegen für die Beträge, mit welchen der Beschuldigte im Namen der E.________ (GmbH)