erstinstanzliche Urteilsbegründung). 13.2 Subsumtion Indem der Beschuldigte in der Zeit von Anfang Dezember 2015 bis am 28. Februar 2016 insgesamt in mindestens acht Malen Drogenkuriere empfing und beherbergte sowie dabei 13.77 kg Kokaingemisch bzw. 5.84 kg reine Kokainbase in Empfang nahm und gegen Vergütung der Logistikkosten von CHF 60.00 pro Fingerlinge weitergab, besass und veräusserte er das Kokain im Sinne von Art. 19 Abs. 1 Bst. c und d BetmG. Er handelte dabei direktvorsätzlich. Für die rechtliche Qualifikation der mengenmässig qualifizierten Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz gemäss Art. 19 Abs. 2 Bst.