43 Z. 168 f., Z. 200) an. Weiter erwähnte der Beschuldigte auf konkreten Vorhalt der ihm gemachten Vorwürfe immer wieder, dass die Strafund Zivilklägerin psychische Probleme, Ängste und Kontrollzwänge habe (vgl. pag. 40 Z. 48 ff., pag. 44 Z. 211 ff., pag. 51 Z. 86 ff., Z. 89 ff., Z. 93 ff., pag. 207 Z. 34 f., Z. 37 f., pag. 288 Z. 20) und wies in diesem Zusammenhang unter anderem auch auf vergangene problematische Beziehungen der Straf- und Zivilklägerin hin (vgl. pag. 51 Z. 101 ff., pag. 207 Z. 40 f., pag. 402 Z. 36 ff.). Ausserdem äusserte sich der Beschuldigte ausführlich zu Streitereien und Tatsachen, die nicht Gegenstand des Strafverfahrens bilden (vgl. beispielhaft pag.