Nach Auffassung der Kammer hat die Vorinstanz sodann zu Recht davon abgesehen, die Zeugenaussagen in zusammengefasster Form wiederzugeben, zumal es sich vorliegend ausschliesslich um «Vier-Augen-Delikte» handelt, die Zeugen mithin keine sachdienlichen Angaben zum Kerngeschehen machen konnten (vgl. pag. 325, S. 15 erstinstanzliche Urteilsbegründung). Schliesslich hat die Vorinstanz auch den Inhalt der restlichen Beweismittel – konkret den Rapport de communication vom 11. April 2016 (pag. 22 f.), den Kurzbeschrieb betreffend die Straf- und Zivilklägerin von I.________ vom 22. August 2016 (pag. 27), den Bericht von Dr. med.