226 Z. 46 f.). Aus der Fotodokumentation werde ersichtlich, dass sich das Loch längs an einer Wand befunden habe und ca. die Masse 2 m 58 cm auf 56 cm gehabt habe, wobei die Kanten nicht gerade gewesen seien, sondern das Loch aus mehreren aneinandergereihten runden Bohrungen bestanden habe. Die durchgehende Breite habe deshalb lediglich bei ca. 52 cm gelegen (Fotodokumentation, Fotos pag. 19 ff.). Sodann sei das Loch mit vier Holzbrettern und einer Schaltafel abgedeckt gewesen. Mit Blick auf die weitere Fotodokumentation auf dem USB-Stick, z.B. Nr. 16, sei die noch vorhandene Schaltafel schätzungsweise knapp 50 cm breit gewesen.