Die Delikte des Beschuldigten stehen mehrheitlich in Verbindung mit dem übermässigen Konsum von Alkohol und Drogen. Immer wieder fiel er der Polizei negativ auf. In seiner Einvernahme im Rahmen der Berufungsverhandlung gab der Beschuldigte zu Protokoll, die Kinder hätten sein Leben verändert. Er gebe sich beruflich und privat Mühe. Mit dem Alkohol habe er einen Rückfall gehabt, aber sonst nicht. Er gehe einmal pro Woche zu einem Arzt/Psychologen (Anmerkung: ein Psychiater) und habe Fortschritte gemacht (pag. 813 f.). Es sei der Alkohol, der jeweils Probleme verursache. Er sei dran und gebe sein Bestes (pag. 815).