Nichtsdestotrotz verurteilt sie ihn aber zu einer Freiheitsstrafe von 36 Monaten. Sein (absolutes) Verschulden wiegt damit wesentlich höher als in fast allen anderen Entscheiden, in denen das Bundesgericht bislang die Zulässigkeit einer Landesverweisung bejahte (vgl. beispielsweise die Urteile des Bundesgerichts 6B_1299/2017 vom 10. April 2018, 6B_1286/2017 vom 11. April 2018, 6B_1379/2017 vom 25. April 2018, 6B_296/2018 vom 13. Juli 2018, 6B_706/2018 vom 7. August 2018, 6B_612/2018 vom 22. August 2018, 6B_680/2018 vom 19. September 2018, 6B_659/2018 vom 20. September 2018, 6B_861/2018 vom 24. Oktober 2018, 6B_724/2018 vom