Diesen zufolge ist die Rechtmässigkeit einer Verfügung grundsätzlich nach der Rechtslage zur Zeit ihres Ergehens zu beurteilen. Massgebend ist somit das im Zeitpunkt des erstinstanzlichen Verfahrensabschlusses geltende materielle Recht (BGE 141 II 393 E. 2.4, 139 II 243 E. 11.1, 135 II 384 E. 2.3; BVR 2016 S. 293 E. 4.1, 2015 S. 15 E. 3.1, 2008 S. 145 E. 2; MERKLI/AESCHLIMANN/HERZOG, a.a.O., N. 6 ff. zu Art. 25 VRPG; HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, a.a.O., Rz. 292 ff.). Vorliegend ist die Sache damit nach den bisherigen Regelungen im SMVG zu beurteilen. Gemäss Art.