Bereits die nächste fällige Depotabgabe habe er wieder verweigert. Zuletzt habe er überwiegend den Kontakt zu seinen Mitpatienten gemieden und an den Stationsveranstaltungen und Therapieangeboten praktisch nicht teilgenommen. Teilweise habe es auch Hinweise auf halluzinatives Erleben gegeben. Die wöchentlichen Arztgespräche sowie die Teilnahme an der Oberarztvisite habe er grundsätzlich abgelehnt, jedoch seien in den letzten Tagen bis Wochen vor dem Austritt vermehrt zumindest Kurzkontakte bis (kurze) Gespräch etwa bzgl. der Verlegungsplanung möglich gewesen.