1685 ff.) ergibt, zutreffend wie folgt zusammenfassend festgehalten (E. 4 des Entscheids): b. […] Bis 2012 sei ein schwerer, medikamentös kaum beeinflussbarer, kontinuierlicher Verlauf der schizophrenen Erkrankung mit mehreren schweren Suizidversuchen (u.a. 2011 Strangulation sowie thorakale Messerstichverletzungen) und Selbstmutilationen (2012 Abbeissen eines Finger-Endglieds) im Rahmen akut-psychotischen Erlebens beschrieben worden. 2011 seien insgesamt acht Behandlungen mit transkranieller Magnetsimulation (TMS) erfolgt, worunter jeweils nur eine kurzfristige Besserung der Symptomatik zu verzeichnen gewesen sei.