19 592 ff.). Mit Beschluss vom 25. September 2017 wurde die Entschädigung für das oberinstanzliche Verfahren auf CHF 2‘181.60 bestimmt (pag. 19 614 ff.). Hingegen sprach die 1. Strafkammer den Beschuldigten schuldig der Gehilfenschaft zum Betrug, mehrfach begangen zwischen März 2008 und November 2008 in L.________ und anderswo zum Nachteil der P.________ (AG) in Liquidation, der Q.________ (KG) (ehemals R.________ (GmbH)), der C.________ GmbH, der S.________ (AG), Zürich (ehemals T.________ (AG), U.________) sowie der E.________ (AG). Hierfür verurteilte sie den Beschuldigten zu einer Freiheitsstrafe von 16 Monaten.