Dies ereignete sich grundsätzlich jeden Morgen und kann somit als eine Art Ritual bezeichnet werden. Eine genaue Anzahl der Einzelfälle ist nicht bekannt. Jedoch erstreckten sich diese Handlungen über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren. Die Handlungen selbst erscheinen – wie beim ersten Tatkomplex – innerhalb des Spektrums möglicher sexueller Handlungen selbst nicht als äusserst gravierend, Gewicht erhalten sie vielmehr erneut durch den relativ langen Zeitraum und die Regelmässigkeit, mit welcher sich der Beschuldigte an seiner Tochter verging.