Dies unter anderem daher, weil auch die Straf- und Zivilklägerin selbst nicht eine bestimmte Tat als besonders schwerwiegend empfunden hat (wie eben das Spielen mit dem Penis), sondern eindeutig die Dauer und Häufigkeit der einzelnen Handlungen im Vordergrund steht. Die Zeit von 2009 bis 2013 stellt hinsichtlich der Häufigkeit der Delikte innerhalb der gesamten rund sieben Jahre den klar intensivsten Zeitraum dar, ausserdem war die Straf- und Zivilklägerin zu diesem Zeitpunkt noch besonders jung, weshalb diese Taten ebenfalls schwerer wiegen als die späteren.