Weil dieser Tatbestand nicht fahrlässig begangen werden könne, habe ein Freispruch von der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit zu erfolgen (pag. 203). 10.2 Theoretische Ausführungen Den objektiven Tatbestand der Vereitelung von Massnahmen zur Feststellung der Fahrunfähigkeit gemäss Art. 91a Abs. 1 SVG erfüllt unter anderem, wer sich als Motorfahrzeugführer einer Blutprobe, einer Atemalkoholprobe oder einer anderen vom Bundesrat geregelten Voruntersuchung, die angeordnet wurde oder mit deren Anordnung gerechnet werden musste, widersetzt oder entzieht.