Die beiden Verkäufer hätten dem Ehepaar C.________ und D.________ in der Folge verschiedene Teppiche präsentiert. Die Farben des einen grossen Teppichs haben offenbar den Eindruck erweckt, dass es sich dabei um einen Nain-Teppich handle. Gleichzeitig habe der Beschuldigte oder sein Begleiter ein Zertifikat vorgelegt, welches bestätigt habe, dass es sich beim vorgelegten Teppich um einen Teppich aus „echter Seide“ handeln solle. Der Teppich habe auch eine Etikette enthalten, wonach dieser aus Seide sei. Als Verkaufspreis für den grossen Teppich sei ein Betrag von CHF 23‘000.00 „vereinbart“ worden.