GmbH) übernachtet zu haben, von BZ.________ am Bahnhof BY.________ (Ortschaft) abgeholt und ins Gästehaus gefahren worden zu sein, den Wäscheservice in Anspruch genommen und Getränke konsumiert zu haben (vgl. pag. 1774, S. 30 erstinstanzliche Urteilsbegründung mit Verweis auf pag. 71 Z. 113, pag. 888 Z. 425, pag. 1684 Z. 28, pag. 888 Z. 429, pag. 889 Z. 435, pag. 889 Z. 453 und pag. 889 Z. 453 f.). Hingegen bestreitet er die Höhe des Preises für die in Anspruch genommenen Dienstleistungen (pag. 889 Z. 453 f.) und dass er eine falsche Adresse angegeben haben soll (pag. 1684 Z. 435).