- Sein stereotyp anmutendes Vorgehen (modus operandi) sei „gekennzeichnet […] durch eine offenbar gezielte Opferauswahl […], durch eine hochstaplerische Selbstdarstellung, durch mitleidserregende sowie schlüssig und logisch-kohärent wirkende Erzählungen (Narrative) und durch ein zielgerichtetes, kognitiv gut kontrolliertes, manipulativ-täuschendes, flexibles und situationsangepasstes sowie allfällige Zweifel auf der Opferseite zerstreuendes Verhalten“ (pag. 1110).