Delegierte polizeiliche Einvernahme vom 3. Mai 2016 (pag. 13 ff.) Anlässlich der delegierten polizeilichen Einvernahme erklärte sie diese Aussageverweigerung vor Ort damit, dass sie keinen Bock gehabt habe, ihre Zeit zu verschwenden für etwas, das sie gar nicht gemacht habe. Sie habe schon damals [beim Restaurant H.________] gesagt, dass sie sich überhaupt nicht schuldig fühle. Sie hätte sich ansonsten den ganzen Abend kaputt gemacht. Es sei der erste Ausgang nach dem Tod ihres Vaters gewesen und sie habe einfach feiern wollen (pag. 15 Z. 22-25). Wie üblich habe sie hinter dem Club parkieren wollen.